Viele stehen in der heutigen schnelllebigen und leistungsorientierten Gesellschaft unter Stress. Ist man über einen längeren Zeitraum dieser Stressbelastung (Distress) ausgesetzt, kann sich das auf die physische und psychische Gesundheit negativ auswirken. Auch die Lebensqualität wird merklich beeinträchtigt.
„Funktioniert“ einer dieser Sinneskanäle eingeschränkt oder gar nicht, so ist auch die entsprechende Wahrnehmung vermindert bzw. nicht vorhanden.
In diesem Fall sind die anderen Sinne in der Regel stärker ausgeprägt. So haben blinde Menschen einen besser trainierten Gehör- und Tastsinn als Menschen mit Sehvermögen. Denn durch die Beeinträchtigung des Sehsinns werden die anderen Sinneskanäle häufiger in Anspruch genommen.
Ihnen fällt das Loslassen schwer? Die Verlustangst oder der Trennungsschmerz belasten Sie enorm?
Sie sind nicht allein mit diesen Gefühlen! Vielen Menschen, die an etwas hängen, das ihnen wichtig scheint, ergeht es ähnlich.
„Du musst lernen, loszulassen! Dann geht’s dir besser.“ Ein häufiger und wohl auch gut gemeinter Rat, der aber nicht wirklich hilfreich ist. Im Gegenteil! Oft wird damit nur noch mehr Druck erzeugt.
Das Loslassen klappt nun mal nicht so einfach wie das Umlegen eines Schalters. Dabei würde sich das jede leidende Person wünschen.
Unlängst saß ich mit Bekannten zusammen. Dabei kamen wir auf das Thema Burnout zu sprechen. Bei einem gemeinsamen Bekannten wurde Burnout diagnostiziert. Diese Diagnose ist bei einigen in der Runde auf Unverständnis gestoßen.
Vor allem für Kinder sind lange Autofahrten häufig mühsam und langweilig. Das ist ja durchaus verständlich, denn Kinder verfügen über einen gesteigerten Bewegungsdrang, der sich in der beengten Umgebung auf der Rückbank des Autos nun einmal nicht ausleben lässt.
Kinder wollen unterhalten werden, wünschen Beschäftigung.
Ein kurzer Hinweis vorweg: Trauer ist ein zutiefst persönlicher Prozess, den jeder Mensch auf seine eigene Weise durchlebt. Die folgenden Anregungen und Methoden können eine Unterstützung bieten. Bitte beachten Sie aber, dass dieser Artikel keine individuelle Beratung ersetzt und jeder seinen eigenen Weg der Trauerbewältigung finden muss.
Unten am Ende des Beitrags gelangen Sie zum Trauerforum. Dort finden Sie zahlreiche Leserbeiträge, die u. a. auch beschreiben, was bei der individuellen Trauerarbeit geholfen hat.
Jeder von uns kann in eine Situation kommen, die eine große Trauer auslöst, beispielsweise wenn man einen geliebten Menschen verliert.
Man glaubt, in ein tiefes Loch zu fallen, an dem Verlust zu zerbrechen, und hat keine Kraft, aus diesem Loch wieder rauszukommen.
Aber Trauer ist wichtig, um das Erlebte bzw. den Verlust zu verarbeiten, und jeder sollte sich diese auch zugestehen.
Gelegentlich sitze ich mit Freunden in einem kleinen Gasthaus hier in Wien. Wir kehren dort nicht nur aufgrund des gemütlichen Ambientes ein, sondern auch weil der Wirt ein richtiges „Original“ ist.
Sind Sie im Stress? Jeder erlebt Stress auf eine andere Weise. Was für den einen ein stressiger Arbeitstag ist, kann für einen anderen ein gemütlicher sein. Die Stresslatte ist bei jedem unterschiedlich hoch gesteckt.
Dass es einem lieben Menschen in unserem unmittelbaren Umfeld schlecht geht, kommt gelegentlich vor. Etwa weil die Person gerade einen schweren Schicksalsschlag erlebt hat, mit einer Enttäuschung oder einer anderen schwierigen Situation konfrontiert wurde. Dann ist Trost etwas sehr Wertvolles.
Von Kindern können wir uns einiges abschauen und lernen. Etwa das Neugierigsein (im positiven Sinne). Für Kinder ist vieles neu. Uns Erwachsenen ist diese kindliche Neugierde verloren gegangen – eben weil wir das meiste schon kennen, nicht so viel zu entdecken haben und deshalb auch mit weniger Achtsamkeit durch den Alltag gehen.
Dass in unserer hektischen Zeit die Glücksmomente manchmal untergehen bzw. wir diese gar nicht mehr wahrnehmen, darüber habe ich hier schon öfter geschrieben.
Dazu eine Geschichte, die auch zum Nachmachen motiviert. Die Geschichte von den Glücksbohnen:
Antistress-Übungen, Antistress-Tipps – zahlreich findet man sie in den Medien. Das zeigt auch, dass diesbezügliches Interesse bzw. Bedarf vorhanden ist.