Sie kennen das sicher: Sie liegen abends im Bett, können aber nicht einschlafen, weil Sie etwas beschäftigt.
Ihre Gedanken drehen sich im Kreis und das Grübeln will einfach kein Ende nehmen. Ein Gedankenkarussell! Aber nicht nur abends. Auch während des Tages tauchen diese belastenden Gedanken immer wieder auf.
Welche positiven und negativen Beispiele in Bezug auf Kundenservice fallen Ihnen spontan ein?
Sicher können Sie mindestens ein Unternehmen nennen, mit dessen Service Sie ausgesprochen zufrieden waren/sind. Und vermutlich ebenso eines, bei dem Sie sich über die mangelnde Serviceleistung geärgert haben.
Genau solche persönlichen Serviceerfahrungen – ob positiv oder negativ – werden häufig (im Bekanntenkreis) weitererzählt, heute auch vielfach öffentlich im Netz hinausposaunt. Allein daraus ist erkennbar, dass der Kundenservice in Ihrem Unternehmen nicht vernachlässigt werden darf.
Die umwerfendste, alles verändernde, wunderschönsten Erfahrungen meines Lebens war und ist die Selbstliebe und damit die Liebe überhaupt. Ich habe sie noch nicht so lange, aber ich will sie keinen Tag meines Lebens mehr missen, denn sie blüht und blüht und blüht und schenkt mir täglich Freude und Kraft.
Ob in der Arbeit oder im privaten Umfeld – wahrscheinlich kennen Sie auch Personen, die sich gerne als Opfer darstellen und ihre Hände stets in Unschuld waschen.
An ihrer misslichen Lage, an der belastenden Situation, an Fehlern, an was auch immer – schuld sind immer die anderen oder die Umstände ODER … (hier können Sie weitere Gründe einsetzen, die als Ausrede genannt werden), niemals sie selbst.
Von einem Burnout (vom englischen „burn out“: ausbrennen) spricht man bei einem chronischen Zustand der physischen und psychischen Erschöpfung.
Diese Erschöpfung resultiert in der Regel aus einer Überforderung, die über einen längeren Zeitraum andauert.
Ein Urlaub bringt auch keine große Linderung, da man danach sofort wieder im belastenden (Arbeits-)Alltag gefangen ist. Davon berichten auch Betroffene.
Kommt es oft vor, dass Sie sich verzetteln? Von den Teilnehmern meines Zeitmanagementkurses höre ich häufig, dass sie zum Verzetteln neigen. Das belastet natürlich, führt zu Überforderung und Stress.
Aber wie lässt sich das Verzetteln vermeiden?
Lässt es sich überhaupt vermeiden?
Und wenn man sich bereits verzettelt hat, wie findet man aus dieser Belastungssituation wieder raus?
Sie wollen mehr Bewegung, mehr Sport machen? Aber Ihr innerer Schweinehund findet immer wieder Ausreden, um Sie davon abzuhalten? Oder Ihnen fehlt einfach die Zeit dazu?
Wenn ja, dann ist vielleicht das 7-Minuten-Training genau das Richtige für Sie. Ein intensives, effektives Training, für das Sie nur 7 Minuten benötigen!
Mit Schlusssatz ist im folgenden Beitrag der abschließende Satz in einem Schreiben gemeint – z. B. in einem Brief oder einer E-Mail.
Diesem Abschlusssatz wird häufig kaum Beachtung geschenkt, da er meist wenig zum inhaltlichen Zweck des Schreibens beiträgt. Allerdings können Sie damit Ihr Schreiben stilvoll abrunden und ihm damit eine persönliche Note verleihen.
Und Sie können davon ausgehen, dass gut gewählte abschließende Worte beim Empfänger einen positiven Eindruck hinterlassen.
Unsere Ziele im Alltagsstress zu verfolgen, ist herausfordernd: Ob eine gesunde Ernährung oder die Bewerbung auf eine neue Stelle – so gut wie jeder von uns hat sich schon Ziele gesetzt, um sein Leben zu verbessern.
Was ist aus diesen Vorhaben geworden? Haben Sie schon alles erreicht, was Sie sich vorgenommen haben? Ich selbst muss die Frage leider verneinen. Was aber hält uns davon ab? Gewiss nicht fehlende Wünsche und Träume.
Vielleicht haben Sie sich diese oder eine ähnliche Frage gestellt.
Dann erfahren Sie hier alles Wissenswerte für eine schriftliche Auftragserteilung. Zudem erhalten Sie bewährte Vorlagen (in PDF, Word & Excel). Aus der Praxis – für die Praxis!
Vielleicht haben Sie eine ähnliche Aussage schon einmal gehört – ChefIn, PartnerIn, …
Wahrscheinlich kennen Sie auch die eine oder andere Person in Ihrem privaten oder beruflichen Umfeld, die andere Menschen häufig schlechtmacht, schlechtredet, als „verbalen Boxsack“ missbraucht – eben mit Worten oder ihrem Verhalten abwertet.
Wie verhält sich der Arbeitgeber im Todesfall eines Mitarbeiters?
Die Antwort auf diese Frage lässt allgemein Rückschlüsse auf die Wertschätzung des Unternehmens gegenüber seinen Mitarbeitern zu.
Unternehmer beherrschen die meisten betrieblichen Herausforderungen aus dem Effeff. Werden sie allerdings mit dem Todesfall eines Mitarbeiters bzw. einer Mitarbeiterin konfrontiert, stehen viele dieser Situation hilflos gegenüber und wissen nicht, wie sie reagieren sollen.