Sind Sie der Meinung, dass Ihr bisheriges Leben nicht wie gewünscht verlaufen ist? Dass es vielleicht sogar recht aufreibend ist?
Jeder von uns macht in seinem Leben unschöne Erfahrungen und erlebt belastende Schicksalsschläge, auf die wir leider keinen Einfluss haben. Allerdings gibt es durchaus auch Verhaltens- und Denkweisen, mit denen wir uns selbst das Leben schwerer machen, als es sein könnte.
Wenn Sie mit Ihrem Leben zufrieden sind, kann das durchaus auch ein Zeichen dafür sein, dass Sie auf Ihrem bisherigen Lebensweg zahlreiche richtige Entscheidungen getroffen haben. Das gilt natürlich auch im umgekehrten Fall: unzufrieden/unvorteilhafte Entscheidungen.
Denn wo auch immer Sie heute im Leben stehen – dieser Standpunkt resultiert u. a. aus der Summe der Entscheidungen, die Sie getroffen haben oder die für Sie – z. B. von den Eltern – getroffen wurden.
Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie jemanden laut mit sich selbst sprechen hören? Oder ertappen Sie sich selber hin und wieder bei einem Selbstgespräch?
Wir sind uns oft gar nicht bewusst, welchem permanenten Geräuschpegel wir tagtäglich ausgesetzt sind. Stimmen, Maschinengeräusche, Verkehrslärm und immer ist etwas am Laufen – sei es der Computer, der Fernseher, das Radio, ein Player oder was auch immer: Es klickt, brummt, summt, klingelt, läutet, …
Halten Sie JETZT für einen kurzen Moment inne:
Was hören Sie? Welche Geräusche, Klänge und Töne in Ihrer unmittelbaren Nähe, welche in der Ferne? Welches ist das lauteste, das präsenteste, welches das leiseste?
Vielleicht sind Sie erstaunt, wie viele Geräusche auch in einer vermeintlich leisen Umgebung hörbar sind.
„Bin ich zu nett?“ Vielleicht haben Sie sich schon mal diese Frage gestellt – und das aus gutem Grund.
Oder anders gefragt: Wann hat Sie das letzte Mal ein Vorfall, eine Aussage oder Ähnliches geärgert, und Sie haben diesen Ärger nicht gezeigt? Nicht nur das – Sie waren vielleicht sogar nett, haben gute Miene zum bösen Spiel gemacht? Und kommt das öfter vor? Dann sind Sie wahrscheinlich einfach zu nett!
Im Folgenden stelle ich Ihnen meine Kuchenback-Methode (oder kurz Kuchen-Methode) vor, die mir bereits unzählige Male bei der Lösungs- und Ideenfindung eine große Hilfe war.
Diese Bezeichnung habe ich deshalb gewählt, weil sich die einzelnen Schritte dem Ablauf des Kuchenbackens ähneln.
Ob Geschäftsbrief, E-Mail oder ein anderes Schreiben – nach der Anrede folgt der erste Satz, der sogenannte Einleitungssatz oder Einstiegssatz. Und genau dieser erste Satz ist oft eine besondere Herausforderung. Wie am besten beginnen?
Der ideale Einstiegssatz – wie ein freundliches Lächeln bei einer Begegnung:
Auch und insbesondere zu Neujahr können Sie an Personen in Ihrem geschäftlichen/beruflichen Umfeld gute Wünsche versenden und ihnen damit Ihre Wertschätzung und Dankbarkeit vermitteln. Das gelingt mit einem persönlichen Neujahrsschreiben.
Solche schriftlichen Neujahrswünsche sind in der Regel mit wenig Aufwand verbunden und doch sehr wirkungsvoll in Bezug auf eine fruchtbare, weiterführende Zusammenarbeit oder auch im Anbahnen zukünftiger Kooperationen.
So zumindest der Eindruck, der uns von den Nachrichtenmedien täglich vermittelt wird. Passiert irgendwo auf der Welt etwas Schreckliches, bekommen wir es innerhalb kürzester Zeit – oft sogar live – mittels diverser Medienkanäle erste Reihe fußfrei präsentiert.
Wir werden regelrecht überflutet von schlechten Nachrichten – natürlich auch abhängig davon, inwieweit das jeder von uns zulässt.
Negatives verkauft sich besser!
Dass sich positive Nachrichten längst nicht so gut verkaufen lassen wie negative, ist wohl bekannt. Und je reißerischer die Schlagzeile, desto höher die Anzahl der verkauften Exemplare, die Einschaltquote, die Klickzahlen, …
Warum Sie auf eine stilvolle Abschiedsmail großen Wert legen sollten? Ganz einfach:
Sie wissen nie, ob Sie noch einmal etwas von den Personen in der alten Firma benötigen. Denn bekanntlich heißt es:
Man trifft sich im Leben immer zweimal!
Hier erfahren Sie alles Wissenswerte für ein smartes Abschiedsschreiben. Zudem erhalten Sie bewährte Vorlagen und Mustertexte, mit denen Sie einen positiven, bleibenden Eindruck hinterlassen.
Sie wollen mit einer Rede, in Gesprächen, in einer Diskussionsrunde oder allgemein beim Kommunizieren Ihr Gegenüber überzeugen? Dann sollten Sie gut argumentieren! Und ja, argumentieren lässt sich lernen.
Jeder von uns kommt früher oder später in die Situation, in der ein Angehöriger einer uns bekannten Person – z. B. von einer Freundin, Kollegin, einem Freund oder Geschäftspartner – verstirbt. Dieser Verlust eines geliebten Menschen stellt immer eine emotionale Extremsituation für die Angehörigen dar.
Mit einer Beileidsbekundung können Sie Ihr Mitgefühl und Ihre Anteilnahme ausdrücken und damit der trauernden Person in dieser schwierigen Zeit Trost spenden.
Wir tendieren dazu, unsere Komfortzone nicht zu verlassen, weil sie eben der Bereich ist, in dem wir uns wohl und sicher fühlen. Allerdings führt oft erst das Verlassen dieser Zone und das Anpacken von unangenehmen Herausforderungen dazu, dass wir unseren Wohlfühlbereich erweitern und unsere Ziele erreichen.
Gregor, ein guter Freund und Sportler, musste selbst erst lernen, mit schwierigen Herausforderungen und Unannehmlichkeiten umzugehen. Hierzu hat er für sich einen alltagstauglichen Weg gefunden: kalt duschen!